MIYAN · THEMENSCHWERPUNKT
Essays
-

Zwischen zwei Sprachen bleibt ein Mensch: Über die stille Verantwortung des Übersetzens
Ein eigener Essay über Genauigkeit, Ton und die Grenze zwischen verständlicher Übersetzung und stiller Veränderung einer fremden Stimme.
5–7 Minuten -

Die Würde des revidierten Urteils: Warum eine neue Einsicht kein Gesichtsverlust ist
Ein Essay über begründete Überzeugungen, den Unterschied zwischen Konsequenz und Starrheit und die Kunst, eine eigene Fehleinschätzung sichtbar zu korrigieren.
5–7 Minuten -

Die Pause vor der Antwort: Warum Erreichbarkeit nicht über unsere Zeit verfügen sollte
Ein Essay über die Erwartung sofortiger Antworten, die Bedeutung klarer Absprachen und die Freiheit, eine Nachricht erst dann zu beantworten, wenn Aufmerksamkeit dafür vorhanden ist.
5–7 Minuten -

Das Recht, Anfängerin zu sein: Lernen ohne ständige Verwertung
Ein Essay über die Freiheit, als Erwachsene neu anzufangen: mit Fehlern, eigenem Rhythmus und Interessen, die nicht sofort einen wirtschaftlichen Nutzen beweisen müssen.
5–7 Minuten -

Die Zahl und ihr Schatten: Was Statistiken sichtbar machen – und wen sie verlieren
Zahlen schaffen Vergleichbarkeit, aber sie sind nie die ganze Wirklichkeit. Ein Essay über Durchschnittswerte, fehlende Gruppen, Revisionen und die Verantwortung, Unsicherheit verständlich zu machen.
3–5 Minuten -

Die Ehrlichkeit des Zwischenstands
Ein Zwischenstand ist kein schwacher Abschluss. Richtig gemacht zeigt er, was bekannt ist, was fehlt und welche Entscheidung als Nächstes überprüft werden muss.
3–4 Minuten -

Die sichtbare Reparatur: Warum nicht alles wieder wie neu werden muss
Zum International Repair Day: ein Essay über Können, Geduld und die Freiheit, Gebrauchsspuren zu behalten – ohne aus jedem Gegenstand einen moralischen Auftrag zu machen.
4–7 Minuten -

Ein Rezept darf sich verändern: Zugehörigkeit braucht kein Echtheitssiegel
Zum Welternährungstag: ein Essay darüber, wie Küchenwissen weitergegeben werden kann, ohne Menschen auf die Rolle von Herkunftsbeauftragten festzulegen.
5–7 Minuten -

Ein Weg ohne Auftrag: Warum freie Zeit kein Ergebnis vorweisen muss
Ein Spaziergang ohne Ziel als Gedankenbild: über freie Zeit, den Drang zur Verwertung und Orte, an denen wir für eine Weile nichts leisten müssen.
5–7 Minuten -

Zuhören, ohne sofort zu reparieren: Ein Gespräch darf erst einmal offen sein
Nicht jede Erzählung braucht umgehend einen Rat. Ein Essay über Aufmerksamkeit, hilfreiche Fragen und die Freiheit, gemeinsam noch keine Antwort zu haben.
5–7 Minuten